Alles eine Frage der Technik

Ich mag die Werbung des bekannten Elektronik-Supermarktes ja nicht, aber da merkt man mal, wie clever die Marketing-Strategen doch waren, wenn sie es schaffen, dass gleichlautender Slogan sich in die Gehirnrinde einbrennt. Eigentlich will ich ja was ganz anderes.

Nachtaufnahmen nämlich. Kitschig oder nicht, tausendfach gesehene Fachwerkhaus und Kopfsteinpflaster-Romantik oder nicht – ich will und muss das mal probieren. Bloß, wie stell ich das am dümmsten an? Die Lichtempfindlichkeit des Filmmaterials sollte eigentlich keine Rolle spielen, wenn ich mal davon ausgehe, dass ich mit Stativ fotografieren werde, den berühmten Schwarzschildeffekt einen guten Mann sein lasse und entsprechend über die Belichtungszeit ausgleichen kann. Ich vermute auch, dass mir ein kamerainterner Belichtungsmesser keine große Hilfe sein wird und ich auf ein entsprechendes Handgerät zurück greifen muss. Soweit kein Problem. Ist bei der Belichtungsmessung etwas besonderes zu beachten? Ich dachte so in die Richtung den hellsten und dunkelsten Bereich des Motivs anzumessen und dann einen Mittelwert zu bilden. Oder weiß der geneigte Nacht-Fotografie-Spezialist da mehr?

Allfällige brandheisse Tips bitte als Kommentaren platzieren. Man dankt.