Fotoopfer

Ich höre ja immer mal wieder den einen oder anderen Jammern, es ständen für die Menschenfotografie keine Modelle zur Verfügung. Lasst doch erst mal die ganzen Agenturen links liegen, wie wär´s denn, wenn die Schar der Fotografierenden sich einfach gegenseitig ablichtet? Hätte den Charme, mal selbst in die Verlegenheit zu kommen, wie man sich als Model fühlt und andererseits wird man die Sorgen und Nöte des Gegenüber in der Fotografierenden Position bestens verstehen können. Und bekanntermassen liegt Schönheit im Auge des Betrachters (und an der Fähigkeit des Fotografen – uups), und es muß nicht immer alles schön sein – also keine Bange. Na?