Faulenzia Stinkadoris

Himmel, was war ich vor meinem Urlaub ambitioniert. Was wollte ich nicht alles an fotografischen Aktivitäten entwickeln… Das Ergebnis ist eher dürftig. Ich traue mich ja fast nicht es zu sagen, aber ich habe primär 2 Wochen daheim vor mich hingegammelt und gar nichts gemacht. O.k., ein wenig Haushalt, mit dem Zwerg spielen, auch mal gebacken – Alltag eben, aber die kreative Ader lag weitestgehend brach.

Vielleicht liegt es daran, dass die Fotografie bei mir auch starker Ausgleich für beruflichen Stress ist. Quasi der Gegenpol, der die Waage einigermassen im Lot hält. Vielleicht ist das auch alles quatsch und ich war einfach ein fauler Sack.

Spielt letztlich keine Rolle. Gelassenheit ist das Zauberwort. Fotografie ist ja kein Leistungssport und hin und wieder einfach nur die Seele baumeln lassen tut einfach gut!