Danke Jim

Wie oft hab ich schon Aussagen von Fotografen gelesen oder gehört, die sinngemäß lauteten: “… in dem Augenblick wusste ich, dass ich es habe und es gut ist!”. Ich hab mich da nie wieder gefunden, hab das aber meinem Amateurstatus zugeschrieben.

Umso mehr musste ich schmunzeln, als ich in der Doku in arte über Jim Rakete, die wohl so einige von uns gesehen haben, sein freimütiges Bekenntnis hörte, dass er dies für ausgemachten Unsinn hält. Dass er derjenige sei, der mit der Technik kämpft (o.k., ich glaube hier hat er etwas kokettiert) und dass jede Aufnahmesituation eine eigene, ich glaub er hat das sogar Erotik genannt, hat, der man verfällt aber immer erst im Nachgang sieht ob es gut war oder nicht. Obwohl man im vorgenannten Moment möglicherweise einen anderen Eindruck hatte.

Da fühle ich mich doch gleich viel besser…