Leonardo und ich

Es geht hier nicht um den Vergleich mit Herrn Di Caprio. Schließlich weiß ich, dass ich um Längen besser aussehe. Nein, vielmehr ist mir Leonardo da Vinci in den Sinn gekommen. Das Universalgenie, begnadeter Künstler, Erfinder, Wissentschaftler, Ingenieur, Visionär. Ich bin im Besitz einer wunderbaren Buches über sein Gesamtwerk, in dem ich immer wieder gerne blättere. Die für ihn berechtigte Bezeichnung als Universalgenie ersetze ich, gesprochen für meine Person, durch den Titel Universaldilettant.

Eine Begriffsabklärung:

Ein Dilettant (ital. dilettare aus lat. delectare „sich erfreuen“) ist ein Nicht-Fachmann, Amateur oder Laie. Der Dilettant übt eine Sache um ihrer selbst Willen aus, also aus privatem Interesse oder zum Vergnügen.

Dabei mag er durchaus vollendete Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt haben. Solange er aber die Tätigkeit nicht professionell ausübt, um also seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder eine entsprechende, anerkannte Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant.

In der heutigen Umgangssprache wird der Begriff meist negativ wertend verwendet, wenn eine Tätigkeit unfachmännisch, unsachgemäß, fehlerhaft, stümperhaft, oberflächlich, somit dilettantisch erledigt wurde. (Quelle: Wikipedia)

Und was soll das jetzt? Nun, ob Fluch oder Segen, mir fallen im Regelfall viele Dinge einfach zu und recht leicht. Egal für was ich in der Vergangenheit Interesse gezeigt habe (und das waren viele Dinge), autodidaktisch oder nach einer kurzen Einführung konnte ich recht schnell die Basics verinnerlichen und auf einem ordentlichen Level mithalten, egal ob es sich um Sport, Musik oder handwerkliche Dinge handelte. Read More…