7 Todsünden – Ira

So. Einer hatte Mumm und hat vorgelegt. Ihr erinnert Euch an meine Challenge 2012, “Die sieben Todsünden”, zu der sich dankenswerterweise einige Mitstreiter gefunden haben? Der hochgeschätzte Stephan “Kagamiyama” Spiegelberg, war sich seiner Teilnahme ja erst nicht so ganz sicher, hat schließlich aber doch eingewilligt und prescht jetzt mit Vollgas nach vorne. Sauber Herr Kollege.

Lassen wir ihn selbst zu Worte kommen:

“Aufgenommen habe ich die Skulptur MAMAN von Louise Bourgeois vor der Hamburger Kunsthalle an einem sehr kalten Abend. Die in Hamburg gezeigte Spinne ist die wohl größte aus der von Bourgeois geschaffenen Gruppe und symbolisiert die Mutter, die die Eier in sich trägt.

Vorstellbar ist jetzt, dass jemand den Eier zu nahe kommt, was die wütende Mutter auf den Plan ruft. Der starke Scheinwerfer von hinten und die schiere Größe unterstreichen den durchaus außerweltlichen Charakter, der lange Schatten auf dem weißen Boden, dass man kaum wird entrinnen können. Spooky!”

Wer sich das ganze noch etwas grösser anschauen möchte, möge doch bitte den Link zur Präsentation bei Flickr besuchen, kommentiert wird aber hier ;)

Ach ja, apropos Kommentare: meine Gedankengänge zur gegenseitigen Inspiration und Gruppierungen von Gleichgesinnten, hatte ich unlängst ja auch dargelegt. Demnach wird dieser Beitrag ausschließlich von Teilnehmern der Challenge kommentiert werden können (Kommentare für den Beitrag müssen von mir freigegeben werden). Lesen und gucken also für alle, Senf dazu geben nur für den Challenge-Zirkel. (funktioniert nicht, das Plugin ist doof…)

Vorweg: ich wäre nie und nimmer auf diesen Ansatz gekommen. Meine Gedanken waren wesentlich plakativer in der Symbolik, aber ich will mich mal nicht vordrängeln. Feuer frei für Euch, was denkt ihr über “Ira” – Zorn, von Stephan?

Spieglein, Spieglein in der Cam

Da steht sie also, die lang ersehnte Voigtländer Superb und meint sich mit einem blinden Spiegel endgültig auf das Altenteil zurückziehen zu können. Aber nicht mit mir, nicht mit dem Commander…

Wie angedroht, habe ich das Thema Spiegelaustausch zu meiner höchstpersönlichen Challenge erklärt, und soviel sei vorweg genommen: ich war erfolgreich! Nun, die Voigtländer ist kein leichtes Mädchen, sie ist eine Dame und gibt sich eher zugeknöpft. Mal eben so den Sucher abnehmen, um an Scheibe oder eben Spiegel zu kommen ist nicht – aber der Reihe nach.

Am Anfang war die Recherche. Das Internet weiß schließlich alles, demnach sollte es ein leichtes sein die eine oder andere Information, Anleitung oder was auch immer zum anstehenden Vorhaben zu erhalten. Voigtländer – Voigtlander – superb – Reparatur – Mirror – Spiegel – repair – Demontage – disassembly – demount – removal – removing – … in jeder denkbaren Kombination, die Suchbegriffe haben mich nicht wirklich weiter geführt. Zwar bin ich das eine oder andere mal über das gleiche Problem gestolpert, aber der einzige Lösungsansatz war die französischsprachige Beschreibung in einem Forum, die ehemals wohl auch mal mit Bildern hinterlegt war, jetzt aber als nackte Textinformation und dann auch noch in dieser verflixten Sprache, die ich als erstes in der Schule wieder abgegeben hatte, nur rudimentäre Informationen liefern konnte. Der Versuch den Urheber des Textes zu kontaktieren und ihn zumindest um die Bilder zu bitten war leider fehlgeschlagen. Nun denn.

Das hier war also mein Ausgangspunkt. Nicht viel, aber immerhin. Frisch ans Werk. Zunächst heißt es mal der Dame unter den Rock zu fassen – runter mit den Klamotten. Natürlich nicht mit Gewalt, sondern sanft aber bestimmt. Bewährt hat sich dabei ein Kunststoffspatel, der gerne auch für Elektronikreparaturen genommen wird. Mit ihm löst man vorsichtig die Belederung an der rechten und linken oberen Vorderseite. Auf jeder Seite verstecken sich jeweils 2 Schrauben. Um die Belederung links komplett lösen zu können muss man den Blendenstellring ebenfalls entfernen. Dazu löst man auch hier den Ledereinsatz und anschließend die darunter liegende Schraube. Danach lässt sich der Metallring rausdrehen und die beschriftete Kappe darunter abheben. Jetzt ist der Weg frei, die Belederung komplett zu entfernen. (Hinweis: im Nachhinein betrachtet wäre die komplette Enfernung der Frontbelederung gar nicht nötig gewesen, da sich die Schrauben ganz am Rand befinden. Zwecks Reinigung und Handling ist es aber trotzdem zu empfehlen.)



Das gleiche Spiel findet nun an den beiden Seiten statt. Hier befindet sich auf jeder Seite nur eine Schraube und zwar jeweils in der unteren Ecke zum Rückteil. Leder lösen und Schraube rausdrehen. Bevor man nun das Oberteil abheben kann, muss man noch den Rückstellknopf für das Zählwerk auf einer Seite entfernen und voilà – Sesam öffne dich!

Der abgehobene Deckel offenbart schon mal eines: Schmutz – und davon eine Menge. Aber egal, erst mal schauen wo sich der Spiegel versteckt. Die Sucherscheibe lässt sich nach hinter wegschieben und siehe da, darunter zeigt sich, was ehemals wohl mal ein Spiegel gewesen sein soll. Der Spiegel ist in zwei seitlich Führungen eingelassen und lässt sich ebenfalls nach hinten wegziehen, wenn man vorher eine dünne Blechführung abschraubt. Bei Versuch den komplette Spiegelkasten auszubauen, bin ich leider gescheitert. Zwar konnte ich das Zählwerk demontieren (fixiert mit einer Gegenschraube um Filmführungsfach), auch stellte die Entfernung des Sucherobjektivs samt Verkleidung keine größere Herausforderung dar, jedoch müssten zwecks kompletter Demontage zwei Splinte links und rechts neben dem Superb-Schriftzug herausgeschlagen werden und das habe ich mangels richtigem Werkzeug nicht hinbekommen.



Wo ich das Objektiv schon mal draussen hatte, dachte ich eine schnelle Reinigung kann ja nicht schaden, bei näherer Betrachtung wurde jedoch klar, dass die Feuchtigkeit auch zwischen die Linsengruppen gekrochen war. Die hässlichen Tentakeln des Glaspilz gaben sich zu erkennen. Demnach also Linsengruppen demontieren und Intensivreinigung. Es soll ja Leute geben, die beim bloßen Verdacht von Glaspilz gleich ihre Kameras wegwerfen, ich halte das für übertrieben. Glaspilz lebt von Feuchtigkeit und Dunkelheit, bei trockener Lagerung und Raumtermperatur sowie UV-Licht hat er eigentlich keine Chance sich weiter auszubreiten. Ich geb’ mal das Stichwort Objetivköcher – Dunkelheit – na? Klingelts? Aber weiter im Text. Sporenflug – is klar. Aber gute Reinigung und zur Sicherheit separate Lagerung sollten genug der Vorbeugung sein. Wenn man sich mit alten Kameras auseinandersetzt, kommt man an dem Thema Glaspilz nicht vorbei. Gereinigt wird mit einem Mikrofasertuch mit einem Schuß Desinfektionsmittel und die Abschlußreinigung mit 99%igem Isopropanol. Die Linsen sind übrigens glasklar und ohne sichtbare Rückstände aus der Reinigungsprozedur herausgekommen und neben dem Sucherobjektiv konnte ich das Spiel nochmals mit dem Kameraobjetiv wiederholen, mit gleichfalls hervorragendem Ergebnis.

Was ich bis hierhin beschrieben habe, hat mich einen kompletten Abend von runden 5 Stunden gekostet. Ins Bett gegangen bin ich mit der bohrenden Frage wo ich einen passenden Spiegel herbekommen soll und natürlich konnte ich eine Stunde lang nicht einschlafen.

Um es kurz zu machen: der nächste Reparaturabend hat mich auf die Idee gebracht mich über den Schminkkoffer der besten Ehefrau von allen herzumachen. Nein, nicht um meinen Teint aufzubessern, sondern um den Schminkspiegel aus ihrem Lidschattenset zu stehlen. Den benötigten Glasschneider hatte ich schon Mittags im benachbarten Baumarkt besorgt, und nach 2 Versuchen war ein passender Spiegel zurechtgeschnitten. Entgraten mit etwas feuchtem Schmiergelpapier und dann kann es eigentlich auch schon ans Zusammensetzen gehen. Davor heißt es natürlich putzen, putzen und nochmals putzen. Alte Fett und Graphitschmiere entfernen, Staub, Flugrost, etc… Werkzeuge: Wasser, Spülmittel, 000er Stahlwolle, Zahnstocher, Isopropanol, etwas Autopolitur und Unmengen von Q-tips.

Strahlt die Lady dann in neuem Glanz wird, bevor das Leder wieder aufgeklebt werden kann, ein Opferfilm in Form eines alten U200 durch die Kamera gejagt. Die Blendenreihe wird durchfotografiert und die Ergebnisse… – sie sehen gut aus. Erfolg auf der ganzen, naja fast ganzen Linie. Was mir schwer in der Nase steckt und ich gerne nochmals ausprobieren würde, wäre die Demontage und Restauration des Compur Verschlusses. Das wollte ich mir aber hier nicht antun, weil ich schon mal einen Verschluß geliefert habe (o.k. – da hatte ich noch sehr wenig Erfahrung), aber falls mir noch mal eine Voigtländer Superb Ruine über den Weg läuft werde ich das nachholen.

Fazit: mit Geduld und Spucke, zwei nicht ganz linken Händen und etwas Kreativität kann man ziemlich viel selber machen. Zugegeben, ich dachte die Superb wäre noch komplizierter aufgebaut aber egal. Die Hemmschwelle in Sachen Kamerareparatur ist einmal mehr gesunken.

Projekt erfolgreich beendet.

Mach es zu Deinem Projekt

Ich habe schon lange, wirklich sehr lange nach ihr gesucht. Die Rede ist von meiner jüngsten Neuanschaffung – einer Voigtländer Superb in der Skopar Variante. Internetauktionskauf, heißt bekanntlich Risikokauf, denn Beschreibungen und Bilder können etwas vorgaukeln, was gar nicht da ist. An dieser Unbekannten sollte sich also nach Möglichkeit der potentielle Investitionsbetrag orientieren, den man bereit ist zu zahlen, denn man weiß nie was einen noch erwartet.

Hier war mir also das Risiko klar. Die Voigtländer sah auf den Auktionsbildern recht schmutzig aus, war aber wohl immer in einer Bereitschaftstasche untergebracht – demnach gute Chancen, dass die gerade bei der Superb so empfindlichen vorstehenden Linsen nicht zu stark gelitten hatten. Schmutz lässt sich entfernen, warum also nicht. Gesagt getan, habe ich mich noch lange der Hoffnung hingegeben für knappe 50,-€ zuschlagen zu können, wurde aber kurz vor Auktionsgrenze noch zum Doppelten genötigt, was so ziemlich meine Schmerzgrenze war.

Kurze Zeit später steht das Baby auf meinem Tisch und der typische Kellergeruch schlägt mir entgegen. Auweia, das bedeutet Feuchtigkeit und Feuchtigkeit heißt in der Regel Schimmel. Also die noch recht gut erhaltene Bereitschaftstasche abgenommen und die erste Grobsichtung bestätigt: Linsen sehen passabel aus, die obligatorischen Schimmelstupsen auf der inneren Filzausschlagung und einige Korrosionsstellen.

Erste Amtshandlung ist eine gründliche Außenreinigung. Feuchter Lappen und Essigwasser mit einem Spritzer Spülmittel, mehr braucht es im Regelfall erstmal nicht. Später kommt dann ein Finish mit Ballistol. Das Essigwasser sollte fungizid wirken und hilft auch recht gut gegen den ätzenden Modergeruch.

Zweite Sichtung: schaut doch gut aus. Blendeneinstellung – check, Zeiten – check (zumindest gefühlt) – Scharfstellung – check, äh – moment, die Mechanik läuft, der Blick durch den Sucher lässt auch etwas erahnen, aber das ist irgendwie stockfinstere Nacht. Ich kenn ja dunkle Sucher, aber das ist definitiv zu dunkel. Mal einen Blick durch die obere Linse werfen… Tja, das war´s dann wohl mit dem Traum der schnellen Inbetriebnahme. Durch die Sucherlinse kann man erkennen, was wohl mal ein Spiegel sein sollte. Ein beschichtetes Metalletwas, auf dem die Zeit in feuchter Umgebung ihr munteres Korrosionsspiel getrieben hat, das Ding ist hin.

Nun ist es nicht so, dass die Voigtländer irgendeine simple Kamera ist, sondern ein recht kompliziert aufgebautes Stückchen Technik, unter anderem mit Parallaxenausgleich dank Neigung der Sucherlinse etc. und entsprechende Recherche ergibt, das für die Spiegeldemontage der ganze Apparat auseinandergenommen werden muß.

Machen lassen oder selber machen? Das ist kompliziert und die Chance das Ding zu versauen sind recht groß. Auf der anderen Seite will ich mein SL66 richten lassen, was richtig teuer wird und ich könnte durch eine Restauration der Voigtländer eine Menge lernen…

Der Entschluß ist gefasst: ich mache es zu meinem Projekt (danke an die penetrante Baumarktwerbung, sowas brennt sich wirklich ein) und werde Euch Step-by-Step, möglicht bildlich dokumentiert (wenn ich im Eifer des Gefechts dann nicht vergesse ein Foto zu machen) daran teilhaben lassen.

Challenge

Die elementaren Dinge des Seins. Geburt und Tod, Liebe und Hass. Diese Klassiker des Lebens wurden schon 1000fach künstlerisch umgesetzt und doch werden sie niemals unmodern, denn wir werden voraussichtlich auch noch die nächsten Jahre und Jahrzehnte Lieben, Hassen, Leben und Sterben.

In gewissen Bereichen hab ich ja sowieso den Hang zum Dramatischen. Ich mag die Oper, ich liebe Bombastmetal und Film oder Literatur dürfen auch gerne eine gehörige Schippe Spannung und Sentimentalität haben. Dramatik in der Fotografie? Unbedingt, finde ich sensationell!

Neben meinem Dauerprojekt “Emoticons” (ihr erinnert Euch), das dieses Jahr mal wieder zu kurz gekommen ist und das ich unbedingt wieder fokussierter angehen muss, gehe ich seit guten 2 Jahren mit einem Thema schwanger, dass ich unbedingt fotografisch bearbeiten möchte.

Die sieben Todsünden

Na wenn das kein Drama ist…

Die Liste der Künstler, die sich bereits seit dem 16. Jahrhundert mit den Todsünden beschäftigt haben, liest sich eindrucksvoll. Hieronymus Cock, Marc Chagall oder auch Otto Dix.

Mir geht es nicht um die Vorbilder, ich mag das Thema. Ich bin ja selbst kein besonders religiöser Mensch, bin aber unglaublich fasziniert von Religion, Kirche und Theologie. Gähn, uralt und langweilig? O.k., kein Problem. Spannend, herausfordernd, schwierig? Genau, und da kommt ihr ins Spiel!

Ich habe geklagt über die fehlende Interaktion, über für mich nicht vorhandene Künstlerkommunen und die Suche nach gegenseitiger Inspiration. Starten wir hiermit einen Versuch. Wer mag macht mit. Wenn sich niemand findet ist das Schade, dann muss ich mich alleine durchschlagen.

Ich stelle mir das so vor: wir nehmen uns ein Jahr Zeit. Ein Jahr, sieben Bilder, das sollte zu schaffen sein. Erlaubt ist was gefällt. Film oder digital (wobei ich mich natürlich besonders über möglichst viele analog umgesetzte Beiträge freuen würde), mit einer Einschränkung: keine Bildmanipulation à la Montage via Photoshop. Inszenierung, üppige Requisite oder lieber Purismus und Symbolik, ganz egal, aber bitte kein gefakter Krempel. Wer mit einem Bild fertig ist stellt es auf seinen Blog, Trackback wäre gut und informiert die Teilnehmer. Wer keinen Blog hat, kann auch mir das Bild zur Verfügung stellen und ich zeige es hier. Tja, und dann wird es spannend. Dann loben, diskutieren und fachsimpeln wir über die Ergebnisse. Hat das Bild funktioniert? Warum, oder warum nicht?

Ich bin gespannt ob das überhaupt läuft!

Ach ja, die 7 Todsünden (erinnert ihr Euch an den unglaublich guten Film “Se7en”, von David Fincher?) – ein Blick in Wikipedia klärt uns auf:

Superbia: Hochmut (Eitelkeit, Stolz, Übermut)
Avaritia: Geiz (Habgier)
Luxuria: Wollust (Ausschweifung, Genusssucht)
Ira: Zorn (Rachsucht, Vergeltung, Wut)
Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
Invidia: Neid (Eifersucht, Missgunst)
Acedia: Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

(Quelle: Wikipedia)

Sind nicht alleine schon die Namen sensationell? “Superbia, Avaritia, Gula…”, hach. Mal sehen ob wir “Luxuria” bei unserem geplanten Alphütten-Stelldichein realisieren können (nur Spaß…). Also, die Reihenfolge spielt keine Rolle, wer nur eines machen möchte, macht eben nur eins, wer alle machen möchte macht eben alle. Wie gesagt, es gibt nur eine Regel, nämlich keine Fotomontage, ansonsten haut rein.

Wer mitmachen möchte, sollte netterweise einen Kommentar hinterlassen, dann basteln wir vielleicht sowas wie eine Teilnehmerliste und überlegen uns, wie wir die Flamme am Lodern halten können. Ein Jahr ist lange, und wie mit den berühmten guten Vorsätzen werden ja auch fotografische Aufgabenstellungen gerne mal aus den Augen verloren. Ich weiß wovon ich Rede. Das wars – was denkt Ihr?

Emoticons VI

In der Mimik eher verhalten, bekommt Michelle trotzdem dem goldenen Orden am Bande für das Zungenemoticon mit schräg gestellter Zunge (Nr. 4!). Wahnsinn. Danke Michelle!

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